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Stadtentwicklung

Wo soll Penzberg 2030 stehen?

Wieviel Bebauung wollen wir und wo soll diese entstehen?

Wie wirkt sich dies auf den Bedarf an Kinderbetreuung, Schulen, Sporteinrichtungen und Senioreneinrichtungen aus?

Diese Fragen möchte ich gemeinsam mit Ihnen, die in Penzberg leben, beantworten. Ich möchte mit Ihnen ein langfristiges Konzept entwickeln, wo bauliche Entwicklung und der Ausbau sozialer Einrichtungen Hand in Hand gehen. Hierbei ist wichtig zu bedenken, für wen wir Wohnraum schaffen wollen, denn es lastet ein enormer Druck auf dem Münchner Umland.

Doch wollen wir weder eine „Schlafstadt“ im Münchner Speckgürtel werden, noch der Ort, in dem Münchner ihren Altersruhesitz kaufen. Wir werden die Wohnungsproblematik Münchens in Penzberg nicht lösen können. Was wir brauchen, ist bezahlbarer Wohnraum für unsere Bürger, d.h. Menschen, die in Penzberg wohnen oder arbeiten. Das erreichen wir über Einheimischen-Modelle und städtischen Wohnungsbau sowie z.B. über die Wohnbau Weilheim, MARO, den Bauverein und andere Genossenschaften und gemeinnützige Investoren, die günstige Wohnungen schaffen.

Hierbei steht vor allem der Wohnraum für Familien im Vordergrund. So können wir Wohnraum für unsere Bürger schaffen und gleichzeitig den Flächenverbrauch bremsen und wertvolle Flächen für Natur und Erholung schützen. Gemeinsam wollen wir uns für den Erhalt unserer Biotope und Erholungsflächen einsetzen.

Mein Ziel ist es, die Ausdehnung Penzbergs in unser schönes Umland zu bremsen, innerstädtisch zu verdichten und dabei auf eine hohe Wohnqualität zu achten: Neben der baulichen Entwicklung muss ausreichend Platz für Grünflächen, Bäume und Aufenthaltsqualität bleiben.